Ab Montag, den 16. März, beginnen die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB), den Fernwärmeausbau der Lindenstraße zu komplettieren. Der westliche Teil von der Lindenbrücke bis zur Karl-Joos-Straße ist bereits erschlossen, nun folgt der Rest der Straße bis hin zum am Kreisverkehr Stuttgarter Straße gelegenen Übergang in die Hornbergstraße. Diese Arbeiten werden voraussichtlich den Rest des Jahres andauern.
„Ziel der Baumaßnahme ist es nicht nur, den Anliegern der Lindenstraße Zugang zu klimafreundlicher Fernwärme zu ermöglichen. Langfristig geht es auch darum, eine weitere Verbindung vom an der Lindenbrücke gelegenen und im vergangenen Jahr um zusätzliche Kapazitäten erweiterten Blockheizkraftwerk Stotz in den Ostteil des Kornwestheimer Verbundnetzes zu schaffen und die Netzhydraulik zu verbessern“, erläutert SWLB-Baumaßnahmenkoordinatorin Tatiana Rey. Dazu soll die neue Hauptleitung über eine spätere Baumaßnahme durch die Hornbergstraße mit der Bestandsleitung in der Ludwig-Herr-Straße verbunden werden. Eine zusätzliche Vernetzung ist durch die Neuffen- und Beate-Paulus-Straße hin zum in der Teckstraße liegenden Leitungsende geplant.
Der Ausbau der Lindenstraße vollzieht sich in vier Bauabschnitten. Der erste davon, für den rund elf Wochen Bauzeit bis Ende Mai vorgesehen sind, erstreckt sich vom Kreisverkehr Stuttgarter Straße bis über die Jägerstraße hinaus bis auf Höhe der Hausnummer 15. Die nachfolgenden drei Bauabschnitte betreffen den Teil der Lindenstraße von der Hausnummer 15 bis hin zur Karl-Joos-Straße, den Kreuzungsbereich Karl-Joos-/Lindenstraße sowie die Querung der Stuttgarter-Straße in die Hornbergstraße.


